weüliher
uͤbertra⸗
aw unter⸗ onnz un⸗ n den Fiſ⸗ n, denen, theitet ge⸗ entaliſches
Wohet eit, wenn akter der
bewährt B.
nderthalb a verſezt Geſichts⸗ nbar das 2
e Arabt em Jaht— ſetzt ſind, zuͤge und von den
197
gen iſt; ſo iſt dieſer Fall, meiner Anſicht nach, von dem vorigen ganz verſchieden. Denn hier tritt zu den climatiſchen Einwirkungen noch der Einfluß der inlaͤndiſchen Mutter, die nicht nur ihren Antheil zum erſten Bildungsſtoff des Baſtards hinzufuͤgt, ſondern auch denſelben vor und nach der Geburt ernaͤhrt, hinzu; und hier geben Theorie und Praxis uns die Ueberzeu⸗ gung, daß alle menſchliche Sorgfalt zu ſchwach
Urbewohnern(den Negern) jener Laͤnder, zwi⸗ ſchen und mit welchen ſie nun ſo lange ſchon wohnen, und ſollte auch z. B. ihre Hautfarbe hie und da etwas dunkler geworden ſeyn, ſo iſt dieſes ſehr natuͤrlich aus ihren nicht ſelten Statt findenden Verbindungen mit Negerinnen er⸗ klaͤrbar..
3) Warum haben die Nachkommen der Eu⸗ ropaͤiſchen Anſiedler in Amerika ſeit 300 Jah⸗ ren noch nicht die rothe Kupferfarbe und die Geſichtszuͤge der Ureinwohner bekommen?—
Doch ich daͤchte fuͤr den Unbefangenen waͤ— ren es der Beiſpiele genug.
————————Q—Q————
—
4 3 e N K
— —
W
8


