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ſtande der Pflanze ſo unglaublich, thaͤtigen Ein und Aus⸗ athmungsgefaͤße, die Unterbrechung des naͤchtlichen Einath⸗ mens der Lebensluft, eine Stockung im ganzen Veg getations⸗ prozeß, eine Congeſtion in den nun verderbenden Saͤften, kurz eine Krankheit hervorbringen, die ſich nach 10 oder 14 Tagen als ein verzehrender Ausſchlag auf allen die Luft be⸗ ruͤhrenden Theilen der Pflanze zeigt und vorzuͤglich an denen, die gerade um die Zeit den mehrſten Pflanzenſaft enthalten. Daher iſt eine ſolche Witterung vor Johanni oder 14 Tage vor der Erndte nicht mehr gefaͤhrlich— trifft auch nur ſtrich⸗ weiſe die Felder und auf dieſen Feldern die Pflanzen, welche ſich gerade im vollfaftigen Zuſtande befinden und zugleich dem Winde vorzuͤglich ausgeſetzt geweſen ſind.
Im Jahre 1821 war im Anfang und bis zum 16ten Juli ohngefaͤhr die mittlere Temperatur der Nacht 7 ⅔°, des Tags im Sonnenſchein 26 bis 280— ein Unterſchied von 200, mehr braucht es nicht, um den Pflanzen dieſen tadiichen Rheumatismus zuzuziehen— der Unterſchied wird um meh⸗ rere Grad verſtaͤrkt, wenn die Naͤchte feucht ſind und der Nord⸗Oſtwind die kalte Temperatur fuͤr die Pflanze em⸗ pfindlicher macht.
Von dieſen Tagen an wurden die unteren Blaͤtter zuerſt an den Spitzen gelb und die Eruption ſtieg pegti den 16ten Auguſt aufs hoͤchſte.
Vom Ertrag laͤßt ſich gar nichts ſagen.— Ich wuͤnſche und hoffe, daß ich von dem uͤbrig gebliebenen Korne geſun⸗ des Saatkorn erndten moͤge.
Nr. 2. und 3. wurden durch den Roſtthau gunzlich zerſtört. Der Hafer Nr. 4 ward davon nicht ergriffen, vermuth⸗ lich, weil er fruͤher reif war.
Nr. 5. Tauriſcher Sommer⸗Nocken ward in dieſem Jahre wiedern verſucht.
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