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Bericht uͤber die auslaͤndiſchen Saͤmereyen.
I. Weiſſer Chineſiſcher Sommerwaitzen, Froment fertile— Triticum aestivum fertile.
Von dieſem Korne wurden bei ſchoͤnem Wetter am I4ten April 1821 auf 52(◻Fuß des beſchriebenen beduͤng⸗ — ten und bemergelten Landes, etwa 8 Loth in Zeilen von 6 Zoll Entfernung, die Koͤrner ſelbſt x bis 1 Zoll auseinan⸗ der, gelegt. Gleich nachher regnete es gelinde.
der Erme
1oo Or Futhen Die Ausſaat war vortrefflich, ſowohl in Hinſicht der
TéErm Vollkommenheit als auch der Mehlhaltigkeit. Auf Ein Loth 1 e Süeg gingen 252 Koͤrner. 1 3550 be. Den 23ſten April kamen die erſten Pflanzen zum Vor⸗ ſchein.— Bis den éten Mai war das Land feſt und tro— 21 n cken; dann kam ein ziemlicher Gewitterregen, der ſehr er⸗ — friſchte.
Den 14ten Mai ward gegaͤtet.
Den 16ten und 17ten Mai wurden die Pflanzen auf 3 Zoll verduͤnnt. 13e ſi Deern 29ſten Mai ſtanden die Pflanzen mit dunkelgruͤnen b Blaͤttern, ſehr kraͤftig, 16 Zoll hoch. 8 3 Es ward gegaͤtet. Den roten Juli hingen die oberen Blaͤtter herab, trock⸗ g0 x neten von oben zur Haͤlfte ab. — Die untern Blaͤtter von dunkler Farbe 4¾ bis* Zoll breit. ſr 4 Nicht Eine aufgekommene Pflanze iſt vergangen; ſie trieben 6 Fuß lange Halme und brachten herrliche zzoͤllige Aehren hervor. Den 7ten Auguſt zeigten ſich die Folgen des Roſtthaues. Merkwuͤrdig iſt es, daß die zwiſchen dem Kalmuckiſchen 6 Waibzen zufaͤllig gewachſenen Pflanzen des Chineſiſchen Wai⸗ 7, e e, tzens erſe di 43 1 4 2AaAle 3


