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wird ſofort mit den großen Erndte⸗Karren abgekarrt: gleich hinter dem Ausnehmen wird geeggt, tief gepfluͤgt, geeggt, gewalzt, die Saat untergepfluͤgt oder in Zeilen ge— ſaͤet; geeggt, gewalzt und ſofort aufgeeggt.
III. zum Klee wird der Waitzen im Fruͤhjahr gewalzt, ſtark geeggt; der Klee hinter der Egge geſaͤet,*) ſofort ge— walzt und mit der kleinen Egge aufgeeggt.—
IV. zum Waitzen wird das Kleefeld mit 2 Pfluͤgen wie oben tief untergebracht(wir nennen es rayolen) und die abgeſchaͤlte Narbe in die Furche feſt eingetreten, geeggt, gewalzt, die Saat eingepfluͤgt und geeggt.
V. und VI. zum Hafer: Eine Furche im Herbſt, Eine im Fruͤhjahr und untergepfluͤgt, geeggt, gewalzt, geeggt, oder auch in Zeilen geſaͤet.
IV. In der groͤßern Haͤlfte der Kleeſtoppel kam im aten Jahre
Rapſaat,— ſie ward 1) nach dem Erſten Schnitt ſofort wie oben rayolt, Duͤnger aufgefahren. 2) flach untergepfluͤgt, geeggt, gewalzt. 3) wiederum flach gepfluͤgt, geeggt, gewalzt. V. 4) Rapſaat in Zeilen mit der Cookſchen Maſchine geſaͤet, 2 mal im Herbſt, 2 mal im Fruͤhjahr durchgepfluͤgt.
VI. zum Waitzen nach der Rapſaat Einmal flach ge⸗
pfluͤgt, geeggt, gewalzt.— 2) tief gepfluͤgt, geeggt, gewalzt, 3) Waitzen eingepfluͤgt oder in Zeilen geſaͤet.—
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*) Bei mir kommt ſehr viel auf das Gelingen der Kleeſaat an, daher wird der Waitzen ſtark geeggt, nachdem die Walze die Erdklumpen, die der Froſt uͤbrig ließ, oder welche die zerſtuͤckelte Winterkruſte hervorbringt, pulveriſirt hat; Alles liegt daran, daß der Klee in lockere Erde komme, daher ge⸗ hen die Frauen(beſonders in der Unterabtheilung B.) der Egge nach, um, wo ungeruͤhrte Erde ſich finden ſollte, die Sagt einzuharken.—


