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je beſſer ſie gerathen, und je dichter ſie ihren Standort beſchatten. Aus ihrer Cultur erwaͤchſt eine Kraftzunahme, die mit dem Maaß ihres Ertrags in Verhaͤltniß ſteht(67).
Ich habe in der Regel fuͤr Kartoffeln, Klee und Rap⸗ ſaat(die einzigen Braachfruͤchte, die ich vor den Cerealien habe) 1 Grad Kraftvermehrung angenommen und mir vorbehalten bey einem ungewoͤhnlich ſtarken Krautwuchs, ihnen ¾½ bis hoͤchſtens ½ Gr. mehr zuzuſchreiben; bey einem ſchwaͤcheren Krautwuchs, wo die Milanzen duͤnne und mager ſtehn, die Kraftvermehrung um 1 Gr. oder ½ Gr. zu vermindern. 4
Klee habe ich immer mit einem auf Braachfrucht fol⸗ genden Cereale gebauet, Rapſaat nach einer halben Braache, da ich den erſten Kleewuchs maͤhe, daher ich ihr auch nur 1 Gr. Kraftverbeſſerung beylege; braachte ich dazu, ſo wuͤrde ich ½ Gr. noch fuͤr die Verbeſſerung des Bodens durch die Frucht und das zweymalige Pfluͤgen zum Waitzen in der trockneſten Jahrszeit zulegen.
Endlich kann die Kraft des Bodens noch vermehrt werden
H. 24. .. Vermehrun c. durch die Miſchung mit andern Erdarten. der heuns c. durch die
Ueber die Wirkung der Weg⸗Erde, des Moders u. ſ. w. Miſchung mit andern
laͤßt ſich nichts Beſtimmtes ſagen, da ſie ſelbſt von ſehr Erdarten,
verſchiedener Art ſind und es uͤberdies auf die Art des ſaicezslich
4 lchen, die Bodens ankoͤmmt, auf den ſie gebracht werden. viel Alkali enthalten.
(5*) Nach der ingenioͤſen Tabelle des Herrn von Wulffen uͤber das Verhaͤltniß der Kraftvermehrung des Bodens durch die Cultur der Erbſen und Wicken zu ihrem Stroh⸗ Ertrag, geben ſie bey 20 Centnern Stroh 5. 74 Schef⸗ fel Frucht-Ertrag, vom Berliner Morgen 10 Kraftver⸗ mehrung. Bey der hoͤchſten Erndte von 25. 7 Cent. Stroh dem Frucht⸗-Ertrag von 7. 36 Scheffel 1. 30.


