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1. Nach dem erſten Schnitt ſofort, wie oben, rayolt, Duͤnger aufgefahren;
2. flach untergepfluͤgt, geeggt, gewalzt;
3. wiederum flach gepfluͤgt, geeggt, gewalzt;
4. Rapſaat in Zeilen mit der Cookſchen Maſchine geſaͤct, zweymal im Herbſt, zweymal im Fruͤhjahr durch⸗ gepfluͤgt;
6) zum Waitzen nach der Rapſaat, einmal flach ge⸗ pfluͤgt, geeggt, gewalzt;
2. tief gepfluͤgt, geeggt, gewalzt; 3. Waitzen eingepfluͤgt oder in Zeilen geſaͤet.
In der erſten und zweyten Claſſe, Unter⸗ abtheilung B.
Zu Kartoffelmn wird zwiſchen 2 und 3 das Feld in hohe zuſammengepfluͤgte Furchen gelegt, ſo daß zwiſchen den zuſammengepfluͤgten Furchen ſich eine tiefe Waſſer⸗ furche bildet, die durch den großen Pflug mit 2 Streich⸗ blaͤttern vor dem Froſt gereinigt wird, ſo daß alles Fruͤh⸗
ſtimmte, Duͤnger untergepfluͤgt; im Fruͤhjahr Mengfut⸗ ter dicht geſaͤet, und deſſen Stoppel zur Rapſaat ein⸗ furchig tief untergepfluͤgt, und die Oberflaͤche oͤfter durch grubben, ſchleppen und eggen auf brabanter Art, aͤußerſt fein zerkruͤmelt, ehe gedrillt wird.
Auf die Rapſaatſtoppel wird gruͤne Dungſaat geſaͤet, dieſes im December untergepfluͤgt, dann folgen Kartof⸗ feln. Meine Rotation iſt jetzt naͤmlich folgende:
1) Mengfutter, geduͤngt, wenn Spaͤt⸗Kartoffeln die Vorfrucht waren.
2) Rapſaat, gruͤne Duͤngung.
3) Kartoffeln.
4) Waitzen mit Klee.
5) Klee.
6) Kartoffeln oder Waitzen. Wenn Fruͤhkartoffeln oder Waltzen, geduͤngte gruͤne Duͤngung.
jahrw lehmi ſey. quuer
1.ſ.
deſten waltt, zogen. dure


