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diesjährigen Geschäftsführer so glücklich ausführ— ten, nämlich die Sonderung des ganzen Ver— eins in die erwähnten Sectionen zu veranlassen, wodurch diesmal so viel gewonnen worden, müssen wir ihm Beifall zollen. Denn wie auch Einzelne aus der großen Zahl der Denker und Forscher sich erheben und in ihrem kühnen Geiste das unermeßlich große Gebiet der Natur— wissenschaften in allen ihren Verzweigungen, und diese wiederum in allen ihren Einzelheiten über— schauen: so ist es doch gewiß, daß es nur sehr Wenigen vergönnt ist, auf dieser schwindel— erregenden Höhe ohne Irrthum sich zu erhalten; denn Alles zugleich zu umfassen, ist zu viel, zu viel für den gewöhnlichen Menschengeist.
Wenn nun hierdurch angedeutet wird, daß nur durch sorgfältige Ausbildung aller einzelnen Zweige der Baum der Wissenschaften großartig sich entfalte: so widerspricht dieses keinesweges unserer früheren Behauptung,„daß alle Erschei— nungen der Natur in einem einzigen, nirgends absolut geschiedenen Zusammenhange stehen, nur durch einander sich bilden und wirken, woher auch jede Erscheinung die andere voraussetzt, und nur durch ihre Zusammenstellung mit derselben erklär⸗ lich wird.“ Wir haben damit blos jene bekann— ten Sonderungen der Architektonik eines ge— sammten wissenschaftlichen Gebäudes zugegeben, das aber freilich, wenn es nur durch die im Laufe der Zeiten sich empirisch heraufgestalteten Zweige der Wissenschaft zusammengesetzt wird, blos als ein lose Verbundenes erscheinen kann, wel— ches noch keinen innern Grund der Wahrheit hat,


