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tig eingedrungen, wol Einige bereit gewesen sein, ihm bei geräuschloser, persönlicher Annähe— rung mündlich den Weg zu zeigen, wie man erst mit scharf bewaffneten Augen empirisch an— schauen müsse, wenn die Speculation befruch— tend hinzutreten soll.
b) die Vorlesungen für Chemie.
Professor Dr. v. Berzelius, aus Stock— holm, der Schöpfer der Elektrochemie, und der bekanntlich die von Richter und Dalton begründeten Gesetze der numerischen Verhält— nisse so klar entwickelte, trug eine interessante Abhandlung über die uralischen Platinaerze und deren Mischungsverhältnisse vor.
Professor Dr. Hünefeld, aus Greifs⸗ walde, machte einige gehaltreiche Mittheilungen über die dortigen Salinen.
Professor Dr. Vogel, aus München, sprach über den Zersetzungsproceß der schwefel⸗ sauren Salze durch organische Stoffe. Sein klarer Vortrag beruhte auf mehreren von ihm mit kenntnißvoller Genauigkeit von Neuem wie— derholten Versuchen, welche die frühere von ihm geäußerte, von mehreren Andern aber angefoch— tene, Erfahrung durchaus bestätigten. Auch er— klärte er, daß das Pyrrhin nicht als eigener Grundstoff bestehen könne.
e) die Vortrage über Geognosie und
Mineralogie.
Professor Dr. Pusch, aus Warschau, ent— hüllte in seinem Vortrage die geognostische Con⸗ 2


