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so dürfte, wenn auch nicht zur Beseitigung sol— cher unkräftigen Stimmen, doch um der Wahr⸗ heit selbst willen, es wohl an der Zeit sein, daß tüchtige, mit sachkundigem Beobachtungsgeiste wacker ausgerüstete Männer, welche durch die bisher gesammelten Akten der jährlichen Synode⸗ verhandlungen in die Geschichte derselben tief eingedrungen, in die öffentliche Beantwortung der bekannten drei hochwichtigen Fragen, die, nach Kant, der Verstand, die Urtheilskraft und die Vernunft an alle Erscheinungen zu richten hat, auch hierbei eingehen; denn es kann sowol für die Entwickelungsgeschichte der europäischen Cultur überhaupt als für den gegenwartigen Standpunkt der Naturwissenschaft zunächst nicht gleichgültig sein, zu wissen: welches Bedürfniß denn eigentlich diese Versammlung ins Leben ge⸗ rufen; was sie seitdem in ihrem Wirken genützt, und was auf ihren bisher verfolgten Wegen für die Zukunft daraus erblühen könne.
Was indessen das Interesse der Entwicke⸗ lungsgeschichte der Menschheit dabei angeht, so dürften Rückblicke auf die große Vergangenheit leicht zu ergründen im Stande sein, in welcher Reihenfolge die Erfindungen und Entdeckungen sich so dargestellt haben, daß die Naturwissen— schaft, wegen ihres hohen Zweckes und engen Zusammenhanges mit dem Leben, gegenwärtig mit allem Rechte fast als die achtbarste erscheint; ja, die Andeutungen Buchholz's in seinem Aufsatze„über die Zusammenkünfte der Physiker unserer Zeit“(im Septemberheft der„neuen Mo⸗ natsschrift für Deutschland, 1828 dürften allein
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