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Einleitung. XXXIII
so viel als möglich darauf Bedacht genommen, solche Pflanzen auch ohne Frucht zu bestimmen.
Man muß, wenn es möglich ist, mehrere Exemplare einer Pflanze mit einander verglei— chen, um die Unregelmäßigkeiten oder Abwei⸗ chungen von der gewöhnlichen Form, die sich manchmal finden, dadurch zu entdecken.
Die erste Tabelle, die aus 600 fort⸗ laufenden Nummern besteht, dient dazu, den Gattungsnamen der Pflanze, die man kennen lernen will, zu bestimmen. Man fängt mit ei⸗ ner solchen Pflanze bey der ersten Nummer an und untersucht, welcher von den beyden dort befindlichen Gegensätzen auf sie paßt. Die die⸗ sem Satz angehängte Zahl weist auf die Num⸗ mer hin, zu der man sodann übergehen muß, um die gleiche Untersuchung anzustellen. Hier wird man wieder auf eine ähnliche Art zu ei— ner folgenden(manchmal zu einer früheren) Nummer hingewiesen, bis man endlich an den Satz kommt, welchem der lateinische Gattungs⸗ name angehängt ist.


