XXXII Einleitung.
durch aufmerksames Lesen und Wiederholen der b il vorstehenden Einleitung, und durch Vergleichung 1 sale! derselben mit der lebendigen Natur leicht zu er⸗ reichen seyn. N Etempl Zur Untersuchung muß man weder allzufette, chen, noch zu magere und verkrüppelte Exemplare chung wählen. Alle Theile müssen an denselben deut— ncht lich entwickelt seyn. 0 Einzelne abgerissene Enden einer Pflan; laufe reichen zur Untersuchung nicht hin. Man muß Ga die ganze Pflanze von der Wurzel an über-⸗ Ln schauen. fer so und Es ist immer gut, und bey den Doldenge— ben wächsen, Kreuzblumen, vielen Schmetterlings⸗ fun e blumen u. s. w. durchaus nothwendig, mit den ner Blumen zugleich Früchte vor sich zu haben, un d die weit genug vorgerückt sind, um ihren Bau wid deutlich erkennen zu können.— Da es indeß ir bey vielen Pflanzen, die schnell verblühen, und Nun ihre Feüchte langsam reifen, unmöglich ist, Blüthe ect und Frucht zugleich vor Augen zu haben, so ist ame


