Einleitung.
zen zu Stande zu bringen. Die Ausführung dieses Gedankens findet indeß sehr große hier nicht zu erörternde Schwierigkeiten. Unter den ver⸗ schiedenen künstlichen Systemen, durch welche sich die Botaniker dem natürlichen zu nähern versucht haben, ist das Linneische Sexual— syste m, dessen Eintheilung auf den Staubge— fäßen und Stempeln, als den wesentlichsten Be— fruchtungs-Organen beruht, das am allgemein⸗ sten angenommene und es verdient diesen Vorzug sowol wegen der Einfachheit und leichten An⸗ wendung seines Princips, als wegen seiner An⸗ näherung an das natürliche System.
Die erste Tabelle des vorliegenden Werks dient dazu, den Gattungsnamen einer Pflanze durch eine von jedem System unabhängige Untersuchung auszumitteln. Sie kann daher als Leitfaden bey einem jeden System gebraucht werden.
In der zweyten Tabelle dieses Werks sind die Pflanzen nach Jussieu's natürlichem System
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