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Einleitung. XXIX u. a. die ebenfalls sehr vielen Abweichungen unterworfen sind.
In diesem Werk ist nur auf die ursprüng⸗ liche Stammart, wie sie sich in unsern Clima⸗ ten wildwachsend findet, Rücksicht genommen.
Wenn man nach und nach mehrere Pfaan⸗ zengattungen kennen lernt, so wird man bald zwischen einigen derselben eine auffallende Ue— bereinstimmnung nicht nur in der Blume und Frucht, sondern auch in andern Theilen wahr— nehmen. So wird man eine Verwandtschaft bemerken zwischen den Wicken, Erbsen, Bohnen — dann wieder zwischen den Tulpen, Lilien, Kaiserkronen— ferner zwischen Petersilie, Küm⸗ mel, Mohrrüben u. s. w. Man erhält dadurch den Begriff von natürlichen Pflanzen— familien, und es entsteht daraus der Ge— danke, das ganze Heer der Pflanzen nach der— gleichen Familien zu ordnen, diese selbst, so wie ihre einzelnen Gattungen und Arten in der na— türlichsten Verbindung an einander zu reihen, und so ein natürliches Spstem der Pflan—


