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äquivalenten der Oxyde gleiche Anzahl Schwefeläqui- valente enthalten müssen, mithin ist von allen Schwe— felmetallen, welche auf diesem Wege gebildet wer— den, auch leicht das Verhältniss der Bestandtheile zu bestimmen.
Wenn sich die Schwefelverbindungen zu Schwe- felsalzen vereinigen, so ist der Schwefel des einen Sulfurides(der Base) ein Theiler für den Schwefel des andern Sulfurides(der Säure, oder der electro In den Wasserstoff- schweflichten Salzen ist der Schwefel zwischen Schwe— fel wasserstoff und Schwefelbase gleich vertheilt; da nun der Schwefel des Schwefelwasserstoffs einem
negativen Schwefelverbindung).
Aequivalente entspricht, so enthalten alle Schwefel- basen, welche mit Schwefel wasserstoff oder einer proportionalen Menge jeder anderen electro- negati- ven Schwefelungsstufe zu einem neutralen Salze zu- sammentreten, 1 Aeg. Schwefel. Die Anzahl der Aequivalente des Schwefels in electro- negativen Schweselmetallen findet man, wie die des Sauerstoffs, in den Säuren aus ihrer Sättigungscapacität.— Sind von einem Stoffe mehrere Schwefelungsstufen be- kannt, so bieten die relativen Mengen des Schwefels, womit ein gegebenes Gewicht des Radicals verbun- den ist, gleichfalls ein gutes Hülfsmittel dar, um daraus auf die relative Anzahl der einfachen Aequi- valente zu schliessen; und kommen von demselben Radicale zugleich auch verschiedene Oxyde vor, 80 erhält man bei Berücksichtigung aller dieser Ne- benumstände um so Zzuverlässigere Aufschlüsse über die Zusammensetzung beider.—
Auf diese Weise hat man nun für alle einfachen Stoffe, so wie für alle zusammengesetzten Körper
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