Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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: eren, ich hier nicht weiter erörtern will, doch noch a Ke nicht, dass die Gewerbetreibenden sich in der 15 Maasse mit der Chemie beschäftigen, als man 1 in es hiernach wohl hätte erwarten sollen. 4 1 . 8 suusmir

Auch die Land- und Forstwirthe gehören 10

i 5 in jon zu denjenigen, welche das Studium der Chemie b 3 fast gänzlich vernachlässigen, aber ohne Zwei- u 1 fel rührt dieses nur daher, dass sie es noch nicht mi 4 recht deutlich eingesehen haben, wie durch gründ- ir lin liche chemische Kenntnisse sowohl der Ackerbau Ae als die Forstwirthschaft zu einem Grade von er Vollkommenheit gebracht werden können, von 1 geicen welchen man noch gar keine Ahnung hat. Cee

war haben schon mehrere berühmte Chemiker die Lehren der Chemie auf den Ackerbau und 0 auf die Forstwirthschaft angewendet, zwar ha- nilt dk ben sie auch hier und dort gezeigt, dass der umi Nutzen, welchen der Land- und Forstwirth durch dt die Chemie erlangen könne, sehr bedeutend feier seyn miisse, allein dessenungeachtet erblickt man Ninich kaum einen Landwirch oder einen Forstmann, chene welcher sich dieses zur Richtschnur dienen liesse. 5 iin die Die Schuld hiervon liegt nicht so sehr an ihnen ieh selbst, als vielmehr in dem Verhältnisse der nige Chemiker zu den Land- und Forstwirthen, denn Eupde obwohl jene Gelehrten manche schätzenswerthe gert, Beiträge zur öconomischen- und Forstchemie fahren, 1.