Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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och wee S Herr Georg Fedorowitsch!

5 b haben gegen mich den Wunsch geäußert, die treueste Darstellung des in Asien berühmtesten Götzen, bekannnt unter dem Nahmen Budha oder Schaka-Muni, zu haben. Mit großem Vergnügen erfülle ich ihren Wunsch; denn dieses kann zur Erläuterung des Glaubens, oder ge nauer zu sagen, des Irrglaubens dienen, der in den mitt lern und östlichen Ländern Asiens herrscht. Da ich wünschte, von meiner Seite nach Möglichkeit, bey dieser interessanten Untersuchung mitzuwirken, habe ich mit der strengsten Ge nauigkeit, 11 den, in der hiesigen kaiserlichen öffentlich

Bibliothek aufbewahrten Original-Abbildungen, den Haupt gegenstand der 095 des größten Theils der jetzigen morgenländischen Völker abzeichnen und stechen lassen. Die ser Irrglaube ist jetzt, nach den genauesten Untersuchungen, für eine Secte des indischen alten Glaubens) erkannt,

*) Es ist bekanntlich Sitte der Höflickkeit in Rußland, gegen Personen, denen man Achtung beweist, nicht 1 Familien nahmen, sondern die Vornahmen(wie hier Georg Fedorowitsch) zu gebrauchen. Diese Vornahmen sind jederzeit zwey. Der erste der Taufnahme, der zweyte des Vaters Taufnahme, mit Beyfügung der Sylbe witsch. Daher Fedorowitsch(so viel als Fedor's d. i. Theodors, Sohn). A. d. U.

) Der Jrrglaube der Indier theilt sich in mehrere Partheyen oder Secten; darunter sind die vorzüglichsten: die Secte der Saiwen(Sairas), oder der Verehrer des Ssiwa oder