Teil eines Werkes 
2 (1825) Aufenthalt in Pekin
Entstehung
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den, ge fahren, und seufzen, weil sie in sich selbst nicht die Fähigkeit de hig mit dim eben so gut zu handeln fühlen. nomm Aetas parentum, pejor avis, tulit n Nos nequiores, moOx daturos 0 bon Progeniem vitiosiorem*

Die Chineser erklären, nicht selten mit großen Verstößen ge en Chi gen die Geschichte und mit Aberglauben, die Ursachen der Er Johren hebung und des Falls vieler Kaiserhäuser, die Ursachen der 22 ha eine wichtigsten Thronveränderungen in China. Mit Bitterkeit r halt sprechen sie von der Einführung der neuen Manshuren, die, ir un⸗ ihrer Meinung nach, stets dem Vaterlande Unheil bringen. gleicht Hartnäckig vertheidigen sie den? Nutzen der alten Einrichtungen,

greifen den Luxus an, als die ge 55 ime Ursache vieler Unord

maufge nungen und Unfälle. Eine gelehrte Gesellschaft, besonders

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ersogen,

n hin⸗ von fröhlichen, scharfsinnigen jungen? Leuten, beschäftigt sich on Er⸗ nicht selten mit kleinen Poesien, als z. B. es legt einer in 1 einer Zeile ein be f vor, und sein 0 0 0 eee

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der frohen Gesellschaft guter Freunde zuzubringen, und diese Freuden noch durch einen guten Tisch, witzige Scherze und

eh den uh das Fingerspiel, ba Chuaziuang genannt, zu wür Ader zen. Dieses Spiel besteht da rin, daß der eine, indem er dem 0 andern die geschlossene Hand vorhält, die Zahl der plotzlich an lehrten e f

11 beiden ausgestreckten Finger errathen m. Wer diese Zahl N e f nicht trifft, muß zur ein Glas Wein austrinken. Sie zeichnet f. 8 5 un sch spielen auch Karte, Dame oder Schach, ergötzen sich am Kam 0 1 1 f. 5 5. 5 colt pfe von Wachteln, Ae, Heuschrecken u. s. w. sehlbe ascode Die Armuth der Bürger und die asiatische Eifersucht der 0 5ͤü42ꝙ a dutch) Es zeugten Väter, schlimmer als die Ahnen

c Uns schlechtre, die 1 ein verderbteres ö 1 Geschlecht bald geben werden Horat. Od. III,