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und zieht hieraus den Schluß, daß die Mauern aller Häuser zusammengenommen, wenn man auf jedes 2000 Cubikfuß rechnet, nicht so viel Material enthalten, als die chinesische Mauer, welche so viel enthält, als hin⸗ reichend wäre, um eine Mauer zu erbauen, welche den gan— zen Erdball zweymahl umgeben würde; in dieser Berechnung begreift aber Barrow auch die Erde mit, die im Innern der chinesischen Mauer enthalten ist.
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Diese Mauer, die jeden durch ihre ungeheure Größe in Staunen setzt, ein Denkmahl riesenhafter Anstrengungen und zugleich des unglücklichen Schicksals China's, das im— mer— entweder ein Opfer innerer Zwiste, oder eine Beute äußerer Feinde war,— ist gewiß für die Reiterey de Hir tenvölker in den Steppen unersteiglich; allein gegen 1 15 pfündige Kanonenkugeln würde sie nicht lange bestehen. Uebrigens kann die Lage der ganzen Bergschlucht als sicherste Schutzmauer gegen Anfälle eines Feindes angesehen werden, wenn dieser nicht Mittel findet, über dieses Gebirge weiter westlich durchzudringen, wie die Mongolen bey ihren Einfällen in China es machten.
Von der Mauer aus gingen wir 3 Werste(2 d. M.) auf einem steilen Abhange bis zu einem in dem Felsen gemachten Tempel. Dort wendet sich der Weg von Nord— west nach Süden. Eine halbe Werste von dieser Wendung
Höhe und Dicke der Mauer in einem andern Fußmaße als dem pariser zu verstehen ist, auch die Länge einer geographischen Meile in jedem andern Fußmaaße— da das pariser das längste unter den gewöhnlichen Maaßen ist— mehr als 2284 Fuß betragen, und eine noch größere Summe des Materials, auch eine noch größere Höhe der Mauer, wenn man sie zweymahl um die Erde herumführte als die hier angegebene, herauskommen würde. A. d. U.


