Teil eines Werkes 
1 (1825) Reise nach Pekin
Entstehung
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VIII

aller Kälte der Sprache der Wahrheit und Mäßigung befördern solche Nachrichten die Fortschritte der Zeit genossen, und können lehrreich für die Nachwelt seyn.

Dieser Ansicht zufolge habe ich mein Buch, nach geschichtlicher Ordnung, in drey Theile getheilt, nämlich:

Der erste Theil enthält meine Reise mit der Mission von Kiachta nach Pekin. Im Anfange ist die Ansicht unseres Uebergangs über den Fluß Iro beygefügt. Ich wünschte dadurch wenn auch nur ein wenig die Leser mit der örtlichen Lage der Mongoley bekannt zu machen, und zugleich zu zeigen, auf welche Art während unserer, so zu sagen, noma dischen Reise, die Stationen angelegt waren. Am Ende dieses Theiles befindet sich ein Grundriß und ein Aufriß des russischen Klosters und des Gesandt schaftshofes in Pekin. Beide sind nach der Natur aufgenommen.

Diesem Theile ist auch eine Charte unserer Reise von Kiachta nach Pekin beygefügt. Mehrere werden vielleicht der Kühnheit mich beschuldigen, daß ich als Topograph auftreten wolle, da ich keinen Anspruch auf diese Eigenschaft machen könne. Ich sage nichts zu meiner Rechtfertigung; aber hier sind die Gründe, die mich dazu bewogen. Auf allen uns bekannten Charten wird der weite Raum der Mongoley als fast