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zu seyn die Mast zu weit zu treiben. Um ein großes
a Hern Schwein in 16 Wochen gehörig zu mästen, rechnet er gehör Meyer täglich 9 Pf. von verschiedenen Fütterungsarten, d as wovon aber doch wenigstens die Hälfte in Körnern beste— Naslungz, hen muß. Nach Gericke soll ein Schwein, welches bloß ( sehr an, mit reinem Korn gemästet wird, in 16 Wochen bedürfen
20 Himten Roggen, den Himten zu 45 Pf. Anderes als Kornfutter läßt sich nun leicht nach den bekannten
auch füt Verhältnissen in der Nahrungsfähigkeit berechnen.
tet töglih An merk. Höchst selten kann es Vortheil bringen die Schweine g auf den. Verkauf zu mästen. Dieß möchte nur der Fall
, weil sch seyn, wo die Mast durch Abgänge geschehen kann.
der Allg Anmerk. Auch die Haut des Schweins ist lein sehr nutzbarer
wieder bon Theil desselben. Es ist indeß zu bedauern, daß man nur
5 in den wenigsten Fällen davon Gebrauch machen kann. er gemisch 5
if eg abet, Allgemeine Bemerkung.
Zeit ertoas Der zweite Abschnitt— von den la ndwirth⸗— das Füttt schaftlichen Vögeln,(Federviehzucht) welche . man wieder abtheilen kann a) in Hühner, b) Tau— eds habe ich ben, c) Wasservogel; der dritte Abschnitt— von 1 10 den landwirthschaftlichen Fischen— vorzüg⸗ en Genuß 7
lich die Teichfischerei— und/ der vierte Abschnitt — von den land wirthsch aftlichen Insekten
bolandet— bei uns namentlich die Bienenz zucht— werden hier „ Jebes⸗ übergangen, eines Theils, weil sie keinen absolut nöthi— rechwent gen Bestandtheil einer Landwirthschaft ausmachen, an— detlic. J dern theils, weil sie mehr zur eigentlichen Haus- als er dil Landwirthschaft gehören. Wenn dieses Lehrbuch sich
ferner wie bisher, der Gunst des Publicums zu erfreuen bahn haben wird, so soll ihm ein Supplementband folgen,


