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1 sch Nießwurz bestehen kann, die leicht durch das Fressen r nit then beigebracht wird. Andere Mittel betreffen Ableitungen saten diff vom Halse, wozu Viele Haarseile geeignet finden.
dann mit Anmerk. Mehr über diesen Gegenstand findet man in den c dß Schriften über Thierheilkunde, obgleich wohl zu bedauern
ist, daß gerade die Krankheiten der Schweine noch am
1 so wit wenigsten ausführlich beschrieben und erkannt sind. §. 838. Nutzen und Gebrauch. seutt. Der Nutzen der Schweine erstreckt sich nicht so weit schnell td. wie der vieler anderer Hausthiere, ist aber dennoch für c in Half, jede Wirthschaft sehr bedeutend. bis an die 9 8395 uch. du 1) Den i wild fran Dieser ist in vieler Hinsicht einer der geringsten gewohnlch und erhält sehr häufig nur durch Mengung mit andern Düngerarten einen eigentlichen Werth. Indeß ist der Dünger von eigentlichen Mastschweinen doch sehr brauch— ben; doc bar und daher von großem Nutzen. Ueber die Quanti— ing erfolgte tät, die von einem Schwein in einer gewissen Zeit zu Besonders rechnen seyn dürfte, findet man keine bestimmten Anga— hiunreichen, ben, sie verhält sich aber, wenn die Fütterung nicht bloß in Flüssigkeiten besteht, eben so wie beim Rindvieh. besoyderin Um dem Schweinemist einen höhern Werth zu ertheilen, erden gute muß man ihn auf dem Hofe vorzüglich mit Pferde- und anwendet. Schafmist mengen. die Krank§. 840. zu sondern,. N 1 5 u 5 5 1 reh In Gegenden, wo junge Schweine gesucht sind
ab bike und einen guten Absatz finden, ist die Zuzucht oft höchst


