Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 2 (1821) Viehzucht
Entstehung
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r Hetze f nachdem die Lämmer entwöhnt, zu melken, indem dadurch, dden wie diet wenn auch nur ein unbedeutender Gewinn an Milch die Preise dez erfolgt, doch oft bösartige Erhärtungen der Euter ver b ihter Gut, mieden werden. Der Ertrag in diesem Fall ist so unbedeu Schaft, welt tend, daß er keine besondere Berücksichtigung verdient. won ao§. 810.

5) Dün ger.

Der Dünger ist ein gewiß sehr wichtiges Erzeug niß der Schäferei. Wenn man auch zum Theil behaup tet hat, er stehe den übrigen Arten von Dünger nach, so hat doch die Erfahrung das Gegentheil gelehrt. Man

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5 115 kann vielmehr behaupten, daß der Schafdünger in bedeutend zu gleicher Quantität aufgefahren, mehr leistet, als jeder zum Thil! andere und nicht weniger anhaltend im Boden ist. Der

Ertrag des Düngers läßt sich auch hier, wie bei den übri gen Thierarten, am besten nach dem verfütterten Futter und Stroh bestimmen. Wenn man beides der Pfundzahl nach

inen nicht ul. 5 33 5 i i 5 mit 2 multiplicirt, wird man hier der Wahrheit am näch

sten kommen. Der Hordendünger ist sehr abhängig von der Weide und andern Umständen, doch kann man be quem rechnen, daß 1900 Stück Schafe 2 M. M. in ei⸗ ner Nacht sehr gut düngen köunen.

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i Anmerk. Uebrigens nüßt das Schaf nach seinem Tode noch od ücklon hi gar sehr durch manche Producte und ist daher auch aus gehalten, we diesem Grunde für ein sehr wohllhätiges Thier zu halten,

r Allgemeine Bemerkungen uber die Schafzucht. Als Nachtrag zu diesen wichtigen Theil der Vieh zucht, wollen wir hier noch folgende Gegenstände im All; gemeinen berühren. Sie betreffen:

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