ißtten, rocke⸗;
ch die
selbst
Die
§. 466.
III. Das frießische Pferd oder das des feuchten Bodens. Fig. 3. Groß und stark von Körper, Kopf groß und schwer, Hals kurz und stark, Nücken breit, senkig, Kreuz breit und gespalten mit niedrig an— gesetztem Schweif, Schenkel stark, mehr breit als gerun— det, mit Haaren besetzt, die Hüfe groß und platt. Ist ungleich geschickter zum Ziehen und Lasttragen, als zum Reiten. An diese Rage schließen sich an: die hollän⸗ dische, brabanter, altenglische, die däni⸗ sche und pi l
§. 467.
Von den teutschen Pferderagen giebt es nur noch wenig reine Ragen. Die meisten sind Kreuzungen von arabischen oder englischen Hengsten und Landstuten. Die gewöhnlichsten zu Reitpferden sind Pohlen, jetzt seit
i dem Krieg auch wohl Russen, meklenburger Ge—
stütpferde; zu Zugpferden aber Meklenburger, Brehmer, Hollsteiner, Marker, Thüringer u. s. w.
§. 468. Von den äußern Kennzeichen des Pferdes und dem Alter. Wenn die Rede von der Pferdezucht ist, so kömmt bei der Beurtheilung des Pferdes nicht bloß seine Fä— higkeit oder Brauchbarkeit zur Arbeit, sondern es kömmt selbst seine Schönheit in Betracht. Bevor wir aber über die Verhältnisse der einzelnen Theile sprechen kön—


