Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 2 (1821) Viehzucht
Entstehung
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Ueber die Naturgeschichte des Pferdes haben wir ein classisches, nach seinem Werth lange 5 1 genug gekanntes Werk, was ich vor allen nachzulesen bitte, nämlich: Die Na turgeschichte des Pferdes vom Fr. d' Alton. IV. Hefte mit vielen herrlichen Kupfern. Ich verdanke, über diesen Gegenstand der Güte des Vexfassers, den 15 meinen Freund nennen darf, sehr viel B dehrüt

§e 462.

Von Natur scheint das Pferd e für

den sandigen oder lehmig- sandie und für die Ebene bestimmt zu seyn.

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welche wir für diese Behauptung anfu hem oe sind 9. 454

Boden

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) Die Vollkommenheit des Pferdes besteht unter an dern darin, daß sein Leib mehr cylinder- als ton nenförmig gewölbt ist. Diese Form aber kann nur entstehen oder erhalten werden durch Nahrungs mittel, die bei einem geringen Volumen, viel Nahrungsstosse enthalten. Dieß ist aber nur bei Kräutern und Gräsern der Fall, die trocken, also auf einem mehr magern Boden erwachsen sind, oder bei wirklichen Körnern. Daher verliert das Pferd in der Tiefe, auf fetten Weiden seine schöne Ge⸗ stalt, daher stehen Graspferde denen nach, welche auf dem Stall von trocknem Futter leben. J p) Der Fuß des Pferdes mit einem ungespaltenen Huf, ist mehr auf sandigen, als thonigen Boden berechnet. Daher kömmt es denn auch, daß Kühe und Ochsen, wegen der gespaltenen Hufe, ungleich

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besser in schwerem Boden gehen kön We als Pferde.