Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
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wen de e ee 0 f b) Stoppelweide. Gehört in gutem Boden, hegen und auf trocknen, aber rene besonders 0 i Feldern, unter die besten Wei den, ob sie gleich erst nach der Ernte eintritt und nicht sehr lange benutzt werden an e kann. Dem Vieh kommen hier nicht bloß N unver⸗ 10 0% meidlich ausgefallenen Körner, sondern auch die Feld . kräuter, von denen oft sehr viele unter dem Getraide wachsen, ohne ihm einen wesentlichen Schaden zu thun,

f zu gute. 8 ide, 1§. 417.

8 c) D'reeschweide. Hierunter begreift man jede det guch Ackerweide, welche mehrere Jahre liegt und entweder durch natürlichen Graswuchs mit einer Grasnarbe überzogen ist, oder durch künstliche Besaamung. Ihre Güte ist sehr begreiflich e schaffenheit des Ackers, nach Clima, Lage und Düngerzustand, so wie nach der natürlichen Neigung des Landes zum Graswuchs, verschie⸗ Aid den. Sie findet vorzüglich bei der Schlag oder hir se Koppelwirthschaft statt. Man muß davon nach 1125 der Güte der Weide 1 6 Morgen auf 1 Kuhweide 25 rechnen. Sehr verbessert wird diese Weide, wenn man n na sie nicht der Natur überläßt, sondern in der abtragenden gend Frucht mit passenden Weidepflanzen ansäet. In Meck freilich lenburg pflegt man dazu Kopfklee und den weißen kleinen

0 Klee zu wählen. 5

0§. 418.

und d) Saatweide, im Spätherbste, Winter oder