. 10———
der Vereinigung der Menschheit in ein gesellschaftliches Verhältniß. Während des Nomadenlebens dachte der Mensch nicht an die Bearbeitung des Bodens, sondern er begnügte sich mit dem, was er ihm und seinem Vieh freiwillig gab. Als er sich aber an eine feste Wohnung band, der ersten Aeußerung des Culturzustandes, und ihm nur ein bestimmtes Stück Land zu Gebote war, mußte er durch Arbeit und Fleiß die Natur unterstützen und so entstand die Bearbeitung des Bodens oder der Feldbau, der sich nur vergrößerte und vervollkommnete mit der Vermehrung der Bedürfnisse.
S 2
Offenbar ging die Viehzucht dem Ackerbau voran. Denn man hatte sich längst mehrere Thiere unterthänig und zu Gesellschaftern gemacht, ehe man das Feld baute, was erst Folge einer höhern Thätigkeit und selbst der Industrie seyn konnte. Die Viehzucht konnte aber nur so lange der einzige und alleinige Zweig der Landwirth— schaft bleiben, so lange die vorhandenen Menschen andere Bedürfnisse als diese nicht kannten.
§. 22.
Wenn es wahr ist, daß der Anfang der Cultur in Indien zu suchen, so muß auch der Anfang der Land— wirthschaft dort gesucht werden. Was wir indeß histo⸗ risch davon wissen, ist höchst unvollständig; nur aus dem jetzigen Zustande dürfen wir schließen, daß die alten Judier ziemlich weit im Technischen der Landwirthschaft
ip der! Alerding
Anne ui dle
9 sehtete! taßfaßg sche dun len über lach lich iheg u aber bol bot, dag Eie sche
eseß zu ies Ale Loth.
E Khun shitt un faut ln. E uuf die N cht und


