gen des Landwirths setzen die Ausmittelung bestimmter 05
Srößenverhältnisse voraus und die Mathematik ist die 1 Wissenschaft, welche ihn daruber unterrichtet. Sie zer⸗ f 2 fällt in: 9 1) Reine Mathematik. i 3 §. 16. 2 2) Angewandte Mathematik. Von dieser 40 vor allen wichtig: Statik, Hydrostatik, Mechanik 90 und Hydraulik, weil sie sämmtlich in steter Bezie⸗ hung auf die Landwirthschaft stehen. Busch, Versuche einer Mathematik. à Thle. 1798— 1802. „ a 1 1 0 7 3) Praktische Geometrie und Nivellir— sc kunst e 5 3 und Meyer, prakt. Geomet. 5 Thle. Göttingen 1802—9. N. A. b ch. 4) Oekonomische Baukunst. Sie muß über Fu jede Anlage der verschiedenen landwirthschaftlichen Nh Gebäude den gehörigen Aufschluß geben. f Gilly, Handbuch der Landbaukunst. 5 Theile. N. A. 1805 0 vis 1811. Braunschweig und Halle. „ 18. b
Nebenwifsenschaften.
Nicht gegründet, aber befreundet ist die Landwirth⸗ schaftswissenschaft noch mit folgenden, womit sich der gebildete andwirth allerdings bekannt zu machen hat⸗
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