ungünsige kann in chlheiligen en 0 ge⸗ suger Riß,
lhen. urwissen, aturlehte r Thä wo die ht daher saphsc Erfah- schtungen
t durch n ersten zu gebeß, chenden
gnet das
f. vandten so geht
— 3— —
schon daraus hervor, daß sie die reinen Naturwissen⸗ schaften voraussetzt— aber diese auch nicht allein be; darf sie, um Sätze zu entlehnen oder zu gränden, son⸗ dern noch mehrere andere, welche sich unter folgende Abtheilungen bringen lassen:
„8. IJ. Naturwissenschaften.
Die Natur ist die große Werkstätte des Landwirths, er muß daher alles Materielle nicht nur, was sich darin be— findet, kennen lernen, sondern er muß sich auch mit den in derselben stets wirkenden Kräften, sie betreffen das Or— ganische oder Anorganische, bekannt und vertraut machen. Der Reihe nach hat er sich mit folgenden Theilen der Na— turwissenschaften zu befreunden:
1) Naturgeschichte.— Sie zeigt ihm im Allge⸗ meinen gleichsam die Bildung aller Naturkörper(Ge— nesis), ihre Eintheilung und Beschreibung u. s. w. Als vorzügliche Theile von ihr sind im Einzelnen für den Landwirth nothwendig:
Bechstein, gemeinnützige Naturgeschichte Deutsch⸗ lands. N. Aufl. a Bde. 1901.
. 11.
2) Mineralogie oder Erd- und Steinkun⸗ de. Sie lehrt ihn nicht bloß die einzelnen Steinmassen und Erden nach ihren äußeren Kennzeichen kennen(Oriktognosie), sondern sie macht ihn auch mit der Bildung der Gebirge,
2
. 0 0 g
FFT
8
c——— ů ů——— ¶——


