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Fig. 5. die Seitenansicht des Sechs.
Fig. 7. u. g. ist die Seiten- und untere Ansicht vom höl⸗ zernen oder Stockpflug, wie er im Voigtlande und andern Ge— genden üblich ist.
Fig. 6. ist der gewöhnliche sächsische Ruhrhaaken, den wir bereits hier mit Vortheil gebrauchen.
Taf. II.
Fig. 9. ist der siebenschaarige Exstirpator, dessen Schaare aber anders geformt und befestiget sind, als dieß im Sandbo— den nöthig. Mehr als 7 Schaare halte ich in schwerem Boden nicht für rathsam und demungeachtet ist er doch von großer Wirkung und erspart beim Bestellen viel an Arbeit.
Fig. 10. ist der sächsische Kartoffelpflug mit beweglichen Streichbretern. Er kann allein zum Anhäufeln oder auch in Verbindung mit der Thaerischen Kartoffelhacke gebraucht werden, die man einige Tage vorher gehen läßt.
Fig. 11. ist der Schaufelpflug mit 5 Schaaren, ein nach meiner Einsicht nicht zu entbehrendes Instrument beim Hack⸗ fruchtbau im Großen. Nur muß er in schwerem Boden sehr fest construirt werden.
Fig. 12. die verschiebbare Egge.
Fig. 14, 15, 16. die Schneide, Zahnsichel und das Sichet.
Fig. 13. der Feldgeier, wie er gewöhnlich construirt zu wer⸗
den pflegt.
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