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e sichtbar wird und nicht gleich auf dem Fuße nach⸗ 1 dite on folgt. Für Eigenthümer sollte dies bei der Vor⸗ Vet aussetzung, daß es ihnen nicht an dem Betriebs Mauwg kapitale fehlt, kein Anstoß seyn; etwas anders ist . es freilich bei Zeitpächten auf 92 Fristen von cn in ug wenig Jahren.
In der Voraussetzung, daß sich die Teiche zur 017 u Besäung eigenen und man übrigens daran nicht ice uh gehindert wird, kann von Zeit zu Zeit ohne Beden— Ae a ken einmal dazu gerathen werden. Der Ausfall eren d, der einjährigen Teichnutzung, der Werth des Sa— ct ins Suh
mens, die Bestellungskosten ꝛc. werden durch den g erhöheten Ertrag, welchen die dadurch verbesserten acc Teiche geben, wenigstens in der Folge, hinläng⸗ lich gedeckt. Zwar wächst das Getreide oft ins
1 Stroh, und giebt keine große Ausbeute, dessen⸗
1 ungeachtet kann man im Durchschnitte auf den ct! de Körnerertrag etwas rechnen. asuchen, nu „ it wache Die Verbindung der Teichfischerei mit dem sen bleibe, de Feldbaue hat überdies noch einen betrachtlichen a hmm, d. Nutzen, welcher hier endlich noch angeführt zu b fist in seh werden verdient.
1 105 Die einjährige Besäung der Teiche geschieht daß ber Muh stets ungedüngt. Wenn nun mehrere Jahre nach ie dus Slim einander jedesmal eine mit dem Umfange des Feld— gan lt baues einigermaßen im Verhältniß stehende Teich—


