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Ueber Teichfischerei / von Friedrich Teichmann
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138 Kostspieliger ist in den meisten Fällen die An⸗ en legung eines solchen Wehrs, als ein Rechen, aber de wenn dabei keine Fehler gemacht worden sind, in vine der Folge gewiß wohlfeiler. Hier eine nähere fan Anweisung dazu zu geben ist unnödthig, da dies J! jedem nicht ganz ungeschickten Zimmermanne leicht ea seyn wird, übrigens auch die so sehr verschiedenen 0 0 örtlichen Verhältnisse zu viel Abweichungen veran ni berg lassen. 6 Ie gal Zweckwidrig ist es, wenn der Grund eines schen, Teichs nicht eben ist, und nicht allmählich nach dib, dem Fischlager zu abhängt, denn dann wird bei 15 der Ablassung hier und da Wasser stehen bleiben, Dal und es können deshalb leicht Fische verloren gehen. hum det Hat ein Teich kleine Hügel und Tiefen, so müssen I nicht die erstern abgetragen und die tiefen Stellen ausge iu Ba füllt werden, und sollte es auch in dem Teiche Ih die? selbst dazu an Erde fehlen. mMlbekt! Eben so zweckwidrig ist es, wenn das Fisch ine lager mehr oder weniger von dem Zapfenhause oder bent dem Ständer entfernt ist. Die Fische sind dann Vubeser nicht nur in tiesem Schlamme oft weit zu tragen watt sondern es ist auch jedesmal bei der Ausfischung lecken, ein Graben von ziemlicher Länge zu führen. 1 fer lege beides kann leicht die Ausfischung aufgehalten wer itt un s den, oder sie wird doch wenigstens kostspieliger. Peu Der Schlamm hat gewöhnlich so viel Wasser bei Dinge,

sich, daß er nicht steht, sondern immer wieder gechiuet