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Ueber Teichfischerei / von Friedrich Teichmann
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stand, mit Bruchsteinen so dicke beschüttet werden kann, daß sie den Damm gehörig bedecken. An diesen brechen sich die Wellen, welche der Wind, besonders bei großen Teichen, gewaltsam gegen die Dämme änschlägt und folalich gewähren sie einen solchen Schutz, daß das Wasser nicht das geringste Erdreich abspülen kann. Es ist Schade, daß die ses ächte Mittel, wegen Mangel des Materials, nicht aller Orten anwendbar ist.

Die Rechen sind bekanntlich häufigen Ausbes⸗ serungen unterworfen, und es würde daher jedem Besitzer einer Fischerei erwünscht seyn, wenn ihre Dauerhaftigkeit auf irgend eine Weise erhöhet und sie gegen gewaltsame Beschädigung gesichert werden könnten.

Kommt das Wasser nicht aus 15 irbenden mit guten Rechen versehenen Teichen, so findet man gewöhnlich auch in dem Zugangsgraben Re chen, und wenn zu befürchten ist, daß das Wasser Fische mitbringt, so sind sie daselbst am allerwe nigsten üͤberflüssig. Sind diese aber blos in der Absicht vorhanden, damit die Fische dem kommen⸗ dem Wasser nicht entgegen gehen können, so ver tritt, hat übrigens der Graben wenigstens 1 Elle Fall, die Stelle desselben ein kleines Wehr.

Das Wasser wird in dem Graben durch eine Wand von Pfosten 14 bis 2 k llen hoch aufge⸗ dämmt. Dies muß so nahe am Teiche als möglich

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