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Abhandlung von dem Ackerbaue : Nach den Grundsätzen des Herrn Tull, eines Engelländers ; Nunmehr ins Deutsche übersetzet ; Mit Kupfern / Französisch herausgegeben von Herrn du Hamel du Monceau, Mitgliede der königlichen Akademien der Wissenschaften zu Paris und London, und Inspector des Seewesens in allen französischen Häfen
Entstehung
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Waizen, Eintheilung desselben in dreyerley Gattung 120

Register.

Verwelkung/ der zu tief in die Erde gesetzten Pflanzen,

was die Ursache 1 5 N 13 Vogelwicken, deren Schädlichkeit im Getraide 81 Vortheile bey der Ackerbestellung nach der neuen Art 128

8 w.

Wen, wie viel mal der== gepflüget werden muß 25. 34.darf nicht auf Feld gesäet werden,

wo spanisches Heu gestanden 25. 27. wie der=

nach der neuen Art zu erbauen 112. wenn der⸗

auszusäen, und in was für Zustande er sich bis zun Frühlinge befindet, ebend. auf ein solch Feld zu

bringen, worauf nur kürzlich Waizen eingeerndet wor⸗

den, was dabey zu thun 115. dessen Erbauung nach der gemeinen Art 8 102

Waizenernde, sich alle Jahr eine gute auf einem einzigen 9

Felde zu verschaffen, wie es möglich 27

Waizenfeld, wie es nach der neuen Art zu besäen 121. 122. wie viel mal ein vom Frühlinge bis zur Ernde zu pflügen, worauf es ankömmt 7 2

WMaizen/ grauer, wo er gebauet wird 121. dessen Be⸗ schaffenheit und Eigenschaft wird beschrieben ebend.

Waizen, Schmyrnischer, dessen Beschaffenheit und Be⸗ arbeitung 120

Waizen, weiser, ist der beste 120. wo er in Frankreich gebauet wird, ebend. Eigenschaft desselben, ebend. ist einerley mit dem Bartwaizen ebend.

Walze zu Zerbrechung der Erdklöser wird beschrieben 209. ist zur Zurichtung der Rübenselder sehr dienlich ebend. und 210. ist bey nassen Wetter schädlich ebend.

Wasser, gelanget zu einer Dichtigkeit und Festigkeit, daß es einen Theil von denjenigen ausmachen kann, was manals Erde zum Wachsthume der Pflanzen ansiehel 14. ob alles was im aufgelöset werden kann, ohne Unterschied einen Weg durch die Pflanzen finden

konne 21.= loset die Theile auf die zur Nahrung a der