Register.
wusz 1 0
der genen Tull, Vorgeben dessen von Ausbreitung der Wurzeln ei⸗ Gattungen da. ner Möhre 3. ein von ihm davon angestellter Versuch cha sach dee 4. dessen Meynung: was den vornehmsten Theil der chen enzgen Eiben ausmachet 12. 14. Erfahrung desselben von ch en Miele Erdapfeln 80 ch e. U. ) fi ein 5
U u mlauf des Safts in den Pflanzen, was davon zu hal⸗ e Vathal“ ten 10. 11. Beweis des Gegentheils aus einer völ⸗ Geh lig gebildeten Zitrone; so auf den Ast eines Pomeran⸗ ö zenbaums gepfropfet worden 11 e Ungeziefer, wie es in kalten Landern dem Waizen schad⸗ 101 lich 135. Kennzeichen daß das Getraide von dem
r e, angefressen, ebend⸗ thut großen Körnern keinen 5% Schaden, ebend. frühzeitiges Säen ist für das Unge⸗ chene ziefer gut, ebend. die neue Art das Feld zu bauen, ist dien Str ein Mittel dafür 136. noch ein anderes besseres Mit⸗ I e ebend. el] Unkraut, was die Ackersleute so nennen 81. Schäd⸗ , lichkeit desselben, und deren mancherley Gattung, Nun de⸗ ebend. wie solches auszurotten 82. kann auf den nach öh der gemeinen Weise bestellten 1 5 85 nicht so gut be⸗ e werkstelliget werden, ebend. dessen Saame dauret viele Ji½ahre in der Erde fort, ebend. wird durch einen Ver⸗ such mit wilden Mohn bestätiget, ebend eine andere 2 0 Erfahrung 83. das pflügen der Brachäcker vertilget e er aufe. es nicht, ebend. wohl aber einiger maßen die Umwech⸗ selung der Getraidesorten 84. eine andere Art das
bene, Feld von dem= zu reinigen dy. welches das sicher⸗ bend, uber ste Mittel, das ⸗⸗auszurotten ebend. ele M . berg B. * 0
1 ame ersetzung der Pflanzen ist dem Pflügen derselben in ere V der Nutzbarkeit weit nach zu setzen N 68 U der 6 Ver suche im Kleinen, 25 ist nicht nöthig/ daß man sich Ae, auch sogleich die neuen erden anschaffen müsse 55 — 1 a er⸗
.
3


