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ide Die Saubohnen lasse ich wie die Kartoffel in die
16 dritte Furche bauen, und sie werden eben so wie diese ge— 5 schaufelt und gehäuft. Man kann die Bohne wie „ die Kartoffel durch angestellte Personen in die Furche W legen lassen; vortheilhafter wird man sich aber des 1 Bohnendrillers— einer Säemaschine bedienen, welche D dem dritten Pfluge folgt, und durch 2 Männer wohl n fortgebracht werden kann. Die übrigen Brach-Gewächse
welche aus dem Mistbeete erst auf das Feld verpflanzt
werden, als: Kohl, Dorschen, Runkeln ꝛc. werden auf bele dem gut zubereiteten und rein geeggten Lande entweder 6.0 nach der Schnur in den geeigneten Distanzen gepflanzt,
oder man bezeichnet die Linien, wo die Pflanzen zu ste— 5 k. hen kommen sollen, durch eine Art Rechen, dessen Zähne k. zwei oder drei Fuß, so viel nämlich die Abstände betra— 50 h. gen sollen, unter sich in Entfernung stehen. In Ho— b pfengärten, wenn sie in geraden Richtungen oder gar in mug Quadraten angelegt sind, können die Brachinstrumente 40 f. ebenfalls mit Nuzen gebraucht werden; ich bediene . mich aber hiezu noch des Kultivators, eines leichten
Pfluges mit einem beweglichen Streichbrete, der durch I k. ein Pferd ohne Mühe fortgebracht wied, und durch wel— 40 ke chen die Erde nach Gefallen den Reihen ab- und
zugepflügt werden kann. Dieses Instrument und die le Bett Kartoffelschaufel werden beim richtigen Gebrauche, aus— 1, bin ser dem Beschneiden und Abwarten der Ranken und An— ier ger häufen der Stöcke, alle andere Arbeiten, als z. B. das gescau⸗ Heindeln und Reinigen der Zwischenräume leicht entbehr—
Schau lich machen.


