jeder nem eisernen Bügel der am Ende des Grindels ange⸗
ehen bracht ist, und durch dessen hohere oder tiefere Stellung „die der Pflug tiefer oder seichter in den Boden gebracht wer— uche den kann. Dieses hat aber auch der Führer in seiner hee Gewalt, indem er den Pflug nur etwas zu heben oder n de zu drücken braucht, um ihn mehr oder weniger eindrin— nr gen zu machen. Ein Pferd genügt vollkommen zur Be⸗ gent; spannung, weil dieses erste Häufen nur ganz seicht zu 1 geschehen pflegt.— Dieser Arbeit lasse ich das Jäten une folgen. In den Kartoffelreihen selbst, wohin weder os g⸗ Schaufel noch Hacke kommen kann und darf, gedeiht erdor⸗ manche Unkrautspflanze welche durch Menschen ausge⸗
zogen werden muß; Kinder, Greise, Weiber können diese Arbeit verrichten.
N M* 1 Nach dem Jäten folgt das zweite Behäufen. Zu ir ge dieser Arbeit hat man auf schwerem Lehmboden, wie gufellen hier der Fall ist, einen eigenen Pflug mit doppeltem be— den bir weglichen Streichbrete, dessen ganzen Körper von ge— fam gossenem Eisen ist. Dieses vortrefliche Instrument, das 15 wie die Hacke ohne Vordergestell ist, und nur vermittelst 5 eines eisernen Bügels die Anspannung und Stellung er— hält, wird durch 2 Pferde, denen ein Knab zur Leitung 1 0 dienen kann, in Bewegung gesezt und durch einen Mann 1 0 geführt. Die Ackerkrumme n durch diesen Pflug zur 1 vollen Tiefe aus den Zwischenräumen gehoben, und auf 950 N eine so saubere Art an die Pflanzen gehäuft werden, fl wil daß diese Arbeit durch Menschenhände, wenn auch der 15 beste Fleiß angewendet wird, nie so gut wird geschehen
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konnen. Wirklich man muß die Wirkung dieses Instru— ht an ei


