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dert. In mehrern, von mir!über diesen Gegen- stand angestellten Versuchen hingegen wurde das Wachsthum der Pflanzen von einer Emulsion jenes Mittels zurückgehalten, odex ganz aufge- hoben(y).
Aus jenem Gesetze erhellet endlich auch, warum in SPALLANZANIs oben gedachten Versu- chen über die Erzeugung der Amphibien, die Entwickelung der Eyer dieser Thiere durch einen gewissen Grad von Wärme beschleunigt, durch Hitze aber aufgehoben wurde. Diese Versuche beweisen zugleich, ‚auch sowohl das Ent- wickelungsvermögen des noch unbefruchteten weiblichen Zeugungsstoffs, als die befruchtende Kraft des männlichen Saamens unter jenem Ge. setze steht. Beyde erhielten sich länger in einer mälsigen Kälte,. als in einer mälsigen Wärme, ohne Zweifel aus keiner andern Ursache, aäls
weil die Erregbarkeit dieser Materien in einer
wärmern Temperatur früher,. als in einer käl- teın, zu ihrem Maximum erhoben wurde,
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Das erwähnte Maximum der Erre- gung ist verschieden nach der Verschie- den-
(s) Prare's und Scneer’s Nordisches Archiv. B. ı.
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