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tete aber bald darauf die Pflanzen. Waren mehr
e Pe, als ı2 Gran in jener Quantität Wasser aufgelöset, ‚ so starben die Gewächse in demselben augen-
dam,_ Blicklich(u).
er, oder},
Äuwirkung j Saamenkörner der Kresse(Lepidium sativum
es Maxim), L.), die ich mit einer‘ Emulsion von Mohnsaft
hes diese ı) begossen hatte, keimten und wuchsen zum Theil
Ohne sichj) vie! schneller, als andere, welche. mit dieser
ähern, Mischung nicht waren befeuchtet worden, Aber von jenen blieben auch weit mehrere, als von
ses beweim diesen, unentwickelt. Zugleich wurden dieje-. nigen der erstern, die gekeimt hatten, bleich- süchtig, und starben weit früher ab, als die
n 15 Una letztern(v).
stärksten
em Änsche Aus dem obigen Gesetze lassen sich auch die
ser, Sort, ii widersprechenden Resultate verschiedener Versu-
ieser Säure. 3 che über den Einflufs mancher Mittel, z. B. des Camphers, auf das Wachsthum der Pflanzen erklären. Barton(w) und WıiLLDEenow(x)
orin'5 Gra fanden, dafs der Campher die Vegetation beför-
en Pflanzen# dert,
ger, AU. ME(u) Priester a. a. O. S. 501.
ve Wasser, 1 3 2.01:. u 0(v) Prarr's u. Scherr’s Nordisches Archiv für Na- aber ı Grat!. ae
über 12 0 tur- und Arzneywissenschaft. B.ı. St.2.$.274 War et ud,\ x> Vachsthun(w) Trommsporr's Journal der Pharmacie, B. Vr
St. 2. (x) Grundsifs der Hräuterkunde. 2te Ausg.$. 327.
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