Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
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10° emrmasum

Schlamm auf, und verfaulen endlich. Hierdurch platt bildet sich allmählig Land, welches anfangs mit zer, ae Erlen, Weiden u.d. gl. in der Folge mit grölserm ae; Ahre St Holze bedeckt wird. So geht endlich der ganze hen ebenfalls Sumpf in einen mit Büschen bedeckten Boden zuch an der über. Asıt.GAArD erwähnt einer Gegend in Nor-* jichen und wegen, welche ehedem aus lauter kleinen Seen in

bestand, und jetzt ganz in ein Torfmoor verwan- sing AU 8

delt ist, tungen hei Sogar Inseln verdanken lebenden Körpern ihr der Zeit, Entstehen. Ein grofser Theil der Inseln des stil- schalt star len Meers wurde durch die üppige Vermehrung| von Ban und Ausbreitung der Corallen erzeugt(h). Mu- eine Sch scheln trugen ebenfalls und tragen noch heut zu| Verbrenne Tage zur Bildung neuer Küsten und Inseln bey. zu verbie ScHöpr sahe bey York in Virginien eine mit et- ein Wind was Sand und Letten vermischte Muschelbank thelig wi unter einem Sandbette von ohngefähr 50 Fuls Küng n Tiefe. Die Muscheln waren nicht versteinert und versicher es fanden sich keine Arten darunter, welche Ise Feuer nicht jetzt noch an der östlichen Küste von Ame- durch ein rika beynahe überall angetroffen werden(i), Aehn- ı lichen Sch liche Muschelberge, die sich in Bohus finden, mweilen beschreibt Linn& in seiner Westgothischen Reise. nicht Wahr Diese liegen auf dem festen Lande an manchen der eben: Orten king wich

(h) Biol, Bd.2. S. 155. 437.

(1) Scuörrs Reisen in den vereinigten Nordamerikan. kr

Staaten. Th.2. 8.127. () Ton