Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
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jeher begriffen gewesen ist, noch begriffen ist, und stets begriffen seyn wird,aber auch zwey- tens in diesen Verwandlungen einen festen, ge

setzmälsigen Gang annehmen.

Jetzt lalst uns zuerst Thatsachen sammeln, und diese ordnen; lafst uns dabey von den spä- testen Zeiten zu den frühesten, wovon Denkmä-

ler übrig sind, aufsteigen, und von diesen wie-

der zu jenen zurückkehren; last uns aus jeder

dieser Thatsachen die Resultate ableiten, die sich aus ihr ziehen lassen;die letztern unter einan- der vergleichen, ınd uns so zu immer höhern Folgerungen erheben, E2

Das Meer naget unaufhörlich an den Festen der Erde, und verändert die Gestalt derselben. Es vermindert in einigen Gegenden das feste Land, indem es in andern Gegenden dasselbe vergrölsert. Städte prangen jetzt da, wo einst die Meereswellen schäumten, und wo vormals der Fischer seine Netze warf, weidet jetzt der Hirt seine Heerden. Aber Städte und Wälder wurden auch vom Wasser verschlungen. Schon Ovın singet:

Tluctibus ambitae fnerant Antissa Pharosque

Et Phoenissa Tyros, quarum nune insula ılla est.

Leucada continuam veteres habuere coleni:

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