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unterirdischen Wohnörtern beym Somnenscheine an die athmosphärische Luft gebracht werden.(Von Humsoıp’s Aphorismen aus der chem. Physiol. der Pflanzen. 8.80.)
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Auch in Hudsonsmeerbusen zu Cap Fry unter 649 320 N. Br. giebt es sehr grolse Tangarten.“Das Meergras,” Sagt Errıs,(Reise nach Hudsonsmeerbusen.$. 266.) “wächst hier ungemein stark, und einiges wird 30 Fuls „lang, welches ich deswegen anführe, weil es mir zum „wenigsten was Ausserordentliches zu seyn scheinet, in- „dem hier wegen‘ der rauhen Witterung nur wenige „Gewächse auf dem Lande sind.”— Nirgends aber findet sich so viel Tang als in der Bay Castries an der Tartari- schen Küste unter 519 29° N. Br. und 1399 4° östlicher Länge von Paris.“Es ist kein Meer ‚” sagt LA PErousz, (Entdeckungsreise. B. 2.$.73)“fruchtbarer an Seetang „verschiedener Art als dieses, und der Pflanzenwuchs un- „serer schönsten Wiesen ist weder so grün, noch so dicht „bewachsen, Eine grolse Vertiefung, auf deren Ufer ein „Jartarisches Dorf lag, und die wir zuerst für tief genug „hielten, unsere Schiffe aufzunehmen, weil die See hoch „genug ging, als wir in der Bay ankerten, wär zwey „Stunden nichts mehr für uns als eine grolse Wiese von „Seegras.”
S, 213. Z.5 von unten.
Nach den Worten: Nirgends giebt es so viele Störarten„. als in diesen Gewässern,_ setze man hinzu: undin.den grolsen Nordamerikani- schen Landseen.
$..221 ff.
Was ich hier über die Verschiedenheit des Amerikai nischen Alligator von dem Nilcrocodil gesagt habe, lei- det, neuerh Untersuchungen von GEoFFRoYr zufolge(An- nales du Museum d’Hist. nat. T.II. p. 37. 53), einige Abän-
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