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m 5ol Nicht, Yheilg ERICH\ an Sieht Aber 5 in den Re ungen macht, Zusätze und Verbesserungen. aus Urfornen, rs ter:
durch Ausır. SQ Z Sr 95- ı. 11*- 15.
Nur dann wi | AN Wit 2£ 2.- In Win Von der Achnlichkeit, die zwischen den nordwestli-
'kung erkiden, chen Küstenländern der alten und neuen Welt in Anse- wichtigen An hung des Pflanzenreichs statt findet, geben auch die Beob-
\: ä ge achtungen, die LA Prnousz und dessen Begleiter beym Port des Francais unter ‚589 39° N. Br. und 159° 50° west- licher Länge, von Paris machten, einen Beweis. Man
ebenden Natır Antheil, wen
ur sehr gering fand hier, sagt LA Prrovuse, beynahe alle die Pflanzen, im vierten Jı. welche in Frankreich auf Wiesen und Bergen wachsen. Än einer andern Stelle bemerkt er, dafs alle dortige Er- zeugnisse des Pflanzenreichs auch in Europa einheimisch. sind, und dafs De LA MARTINIERE auf seinen dasigen Streifereien nicht mehr als drey Pflanzen gefunden habe, die er für neu gehalten hätte.(LA Perovse's Entdek- kungsreise.'B. ı. 8. 322, im Mag. von Reisebeschr, BD.
XV.)
S. 101. 2. 16-22.
Fine ähnliche Stufenfolge in der Vegetation. wie Tounneroar auf dem Berge Ararat beobachtete, traf der jüngere GmEtIN auch auf den Gilanischeir Schneegebirgen
an.“(S..G. Gmerin’s Reise durch Rufsland. Th. 3. 5 362.'429:)&
Saar Zar Mehrere Flechten und Pilze, namentlich Lichen ver- tieillatus," L. aidelus, L. radiciformis, L. pimwatus, die meisten Byssi, Verrucaria rubra, Agaricas acheruntius, A: acephalus, Boletus botryoides, Octospora eryptophila, vergehen binnen wenigen Sekunden, wenn sie aus ihren 11,5 uhtere
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