Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
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889| N Achte mender und Ing vom Ar sin geraden

t noch hin.

genden(l). Ein dritter Beweis jenes Satzes ist die von Dortazs bemerkte Thatsache, dafs die Rau- pen, die sich in der Erde und im Holze aufhal- ten, so wie diejenigen Vögel und Schmetterlinge,

die nur zur Nachtzeit ausfliegen, lange nicht die

ringen Une lebhaften Farben haben, womit die Tagvögel ge- aweyer Üprir ziert sind. Endlich spricht auch dies für den Ein+ ortigen There flufs des Lichts auf das Colorit der lebenden Orga- zeichnen sch nismen, dals gewöhnlich bey den T'hieren und

gel Arch ihr Pflanzen die dem Lichte mehr ausgesetzten Theile

was nördlicher ihrer Oberfläche auch die dunkler gefärbten, die- mlichen Art jenigen aber, worauf die Lichtstrahlen, weniger Ein-/ n, haben die flufs haben, von blasserer Farbe sind, wie man vor- N und bremm züglich bey den Schoilen(Pleuronectes) sieht, bey

in Grund fi welchen die zur obern Fläche gewordene Seiten-

die Verminh fläche auch ein weit dunkleres Colorit zeigt(m).

ıe die meit

Iso bey it Es läfst sich gegen diese Gründe nicht einwen- I En den, dafs es nicht die leuchtende, sondern die ade erleilt, wärmende Kraft der Sonnenstrahlen sey,, welche

ve das Dunklerwerden der Farben verursacht. Eine ki a einfache Erfahrung beweiset das Gegentheil, Jede, a DE im Dunkeln aufwachsende Pflanze verliehrt ihr Bo: Taare mil

‚schieht desto

rden aufbält;

lorit und bekömmt eine bleichgelbe Farbe, wenn

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sie auch einer noch so hohen Temperatur ausge- h setzt ist; sie erhält aber ihr Grün schon bey dem lichen LE:

;üdlich Lich.

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(1) Neue Nordische Beyträge. B.ı. 5.33.

ie(m) Salzburger med. chir, Ztg. 1801. B.4. 5.7. ı

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