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Gas, dessen sich’ Percıvat, bediente, das. letztere mit einer beträchtlichen Menge gemeiner Luft hät- te vermischt seyn müssen(v).. Inzwischen, wenn auch dieser letztere Umstand wirklich statt gefun- den hat, so weichen doch die'Resultate der PER-
cıvarschen Versuche von den Prirstreyschen Be-
‚obachtungen zu sehr ab, als dafs diese Abweichun- gen nicht einen wichtigern Grund haben sollten.
Olıne Zweifel ist dieser die, von keinem jener Na- turforscher beachtete Verschiedenheit in der Stär- ke des Lichts, dem die Pflanzen bey den erwähn-
‚ten Versuchen ausgesetzt waren. Ueberhaupt aber geht aus diesen entgegengesetzten Erfahrungen der Schlufs hervor, dafs das kohlensaure Gas, welches für jeden Körper, der auf den höhern Stufen der animalischen Organisation steht,‘ schon in gerin- gem Maalse ein absolutes Gi ft ist, anf den’ vegeta- bilischen Organismus nur unter gewissen Uimstän- den als tödlich wirkt, und dafs also auch hierdurch die geringere Abhängigkeit des letztern von der Be- schaffenheit der ihn umg ebenden Athmosphäre be- stätigt wird.
Dafs reines Wasserstoffgas zur Unterhaltung des vegetabilischen Lebens ganz untanglich ist, be- weisen sowohl AcHarp’s(w) und Ingennouss’s(%)
DBeob- (v) Prizszrer's Vers. u. Beob. über versch. Gattungen der Luft.‘Th.32'S.291. (w) Licurenveno’s Magazin. B.2. St. 1. 5.53. (x) Jouen. de phys. Fevr. 2786. Vorur’s Magazin. B.5. Su 2. 8. 54.
Juba in We jener 2088 gese chen serst scher in sei se eb gas, Höhe keim. berg; serstol Licht a 17 Ta; Gesch! verse] letzter sehr 8 und$ 1 Bilanz


