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dals die Abhängigkeit von dieser materiellen Be- dingung des Lebens bey den erstern noch um einen Grad‘geringer, als bey den Amphibien ist: eine Folgerung, die auch dadurch bestätigt wird, dals man Fische in warmen Quellen und in Schwefel. pfuhlen(s), also in Wassern, die theils sehr arm an athmosphärischer Luft, theils mit schwefelhal- tigem Wasserstoffgas geschwängert seyn müssen,
angetroffen hat,
Bey den niedern Thierclassen und den Zoophy- ten finden wir Erscheinungen ‚ die uns berechtigen würden, auf eine völlige Abwesenheit des Bedürf- nisses der athmosphärischen Luft bey diesen Thie- ren zu schliessen, wenn nicht andere Erfahrungen einer solchen Folgerung entgegenstämden. Mollus- ken leben mehrere Stunden, ja. vielleicht ganze Tage unter dem Recipienten der Luftpumpe, sO- wohl in, als ausser dem Wasser, wenn auch die Luft noch so sehr ist(t), Unter den Insekten werden ebenfalls nur wenige durch den luftleeren Raum getödtet(u). Spanische Fliegen, die Lvonner unter ein Glas, setzte, worunter Schwefel auf rothglühendem Kupfer brannte, hiel- ten es länger als eine halbe Stunde in dieser
Ath- (s) M. s, oben ‚S. ı5. 16.' () Porı Test. utriusque Siciliae. Vol.I. Introd. p. 55. (u) J. FT. MArtıner de respiratione insectorum. L. B«
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