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die mit den Agaven und ähnlichen fleischigen hi Gewächsen der Tropenländer in ihrer Lebens- hi) weise übereinkommen, in gereinigte Riesel- N erde unter Glasglocken gepflanzt, sterben sehr Hz bald ab,‘wenn man der Luft dieser Glok- Yaite ken durch ätzende Halkerde alle Feuchtigkeit gm entzieht; hingegen vegetiren sie fort, wenn ei ihre Wurzeln während dieses Versuchs mit Ihe Wasser benetzt werden(a). a 0) Drey Pflanzen von Sedum acre, die 695 Gran mit 3 wogen, ins Fenster gestellt, waren nach ı9 sie sl Tagen um 273 Gran, und eine Sprosse von Sempervivum tectorum, deren Gewicht 251 a Gran betrug, und welche ebenfalls am Fenster E stand, nach fünf Wochen um 116 Gran leich- fung: ter geworden, obgleich die erstern während athmos dieser Zeit Wurzelfasern getrieben hatten(b). letzter denen | Aus diesen Versuchen erhellet, dals die er- 2 Verhi IM wähnten Saftpflanzen zwar weniger Wasser zu ılıs des rer Erhaltung als alle andere Pflanzen"bedürfen, Se und dals hierzu die:blolse Feuchtigkeit der Ath- a mosphäre hinlänglich ist, dafs aber dieses Wasser Was zur Vergrölserung ihres Volumens nicht zureicht, Ki und gänzliche Entziehung desselben eben so wohl ii bey Phyter (a) Vow HUMBOLDT Aa... 0.:.8:,98% (b) Goven in Scuensn’s Journal der Chemie. B.3. 3 lol
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