Alt doch Dhängip vom den Mollu. ‚von diesen ztern zu den diese Abkin,
bey einzel
Körpern pt r bis zur sl an die Ag ewisser Baur attes) in e oft mehr en Regen idendrun I Ganges et immer au it iele Jahre Ir men von di sgers, Abt nur scheint
NGEnHoUs
keit des II zu schliesst" steller,"hu „sch
d Truchberk nf
mn 3 461
„solchen Gewächsen nicht die hinlängliche Nah- „rung verschaffen, da alle übrige Pilanzen sonst „auch damit erhalten werden mülsten.” Dieser Schluls aber ist, wie schon von Hunmtorpr(z) bemerkt hat, unrichtig. Nur so viel läfst sich aus den angeführten Erfahrungen folgern, entwe- der dals die erstern Gewächse weniger Feuchtig- keit als die letztern bedürfen, oder dafs jene mehr Organe haben, um das nöthige Wasser aus der Athmosphäre schöpfen zu können.“Um aber „gewils zu seyn,” fährt Incknmouss fort,*dals „diese Gewächse nicht vom Thau genähret werden, „dürfen wir nur bedenken, dafs einige Pflanzen „dieser Gattung in Gewächshäusern entweder in „Jöpfen leben, oder so, dals man sie am obern „Theile aufhängt.” Aber auch dieser Grund ist nicht haltbar. Die wälsrige Ausdünstung der um- herstehenden Pflanzen und: die dampfende Garten- erde ersetzen in Treibhäusern das mangelnde Ver- kehr mit der Wolkenregion, wie auch schon vow HumsoLpr erinnert hat.
Entscheidende Beweise für die Nothwendig- keit des Wassers, als materieller Bedingung des vegetabilischen Lebens, sind folgende:
3) Mauerpfeffer(Sedum acre) und Hauslauch
(Sempervivum tectorum), zwey Pflanzenarten,
die
(2) In seinen Zusätzen zu der angeführten Schrift von Inganuouss, 5.17 ff,


