456 Be besteht, aus zwey Theilenm, die, sowohl in ihrer D Textur, als Struktur, merklich von einander abwei- ‚Säugt chen, dem dünnen und dicken Darm, Geringer ist den dieser Unterschied schon bey mehrern Säugthieren, verDo noch geringer bey den Vögeln, und er verschwin- men det ganz bey vielen Amphibien und Fischen.— So[denV haben auch nur die Säugthiere ein wahres Omen- 1 stattih tum. Bey den übrigen rothblütigen Thieren wird| verlieh es blos durch Fettklumpen ersetzt.— Von einer Fanili Milz ist ebenfalls entweder gar keine Spur, oder 1 Amph doch nur ein Analogon vorhanden, und das Pan- selben creas verwandelt sich bey mehrern Fischen in blinde Dorn Anhänge am Pförtner. i||
Alle Säugthiere und Vögel haben ein Herz mit die Br einer vierfachen Höhlung,-wovon zwey zur Auf- ln nahme beträchtlicher Venen, und die beyden übri- Ale gen zum Ursprunge grolser Arterien dienen. Das= h Herz der Amphibien und Fische hingegen hat nur Se Eine Vorkammer mit einer einzigen Vene, und Er. she nen Ventrikel mit einer einzigen Arterie, Dich
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Die compakten, in mehrere Lappen abgetheil- Di ten und mit einem sehr zusammengesetzten Larynx| Ka versehenen Lungen der Säugthiere und Vögel ver-' ie co wandeln sich bey den Amphibien in ungetheilte,| In lockere und mit einer einfachen Stimmritze verse- derley hene Luftbehälter, und bey den Fischen in frey lie- Be gende, gefaltene Häute ohne Bronchien,
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