Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
Einzelbild herunterladen

454=

Windungen beyder Hirnhälften sehr ähnlich ‚dasie beym Menschen immer Verschiedenheiten zeigen, Sie fehlen ganz bey mehrern Geschlechtern aus der Familie der Hunde und bey den Nagethieren. Es fehlt auch den übrigen Sängthieren der grofse Syl- vische Einschnitt(fossa Sylvii); es fehlen ihnen die hintern Verlängerungen der Seitenhöhlen des Ge- "hirns, die oliven- und pyramidenförmigen hörper, und im kleinen Gehirne, das fast blos aus dem wurmförmigen Fortsatze\( vermes) besteht, die Markkerne(corpora dentata), so wie in den Mark-

bündeln die schwarzen Flecke(loca nigra crurum cerebri),

Bey den Vögeln verschwinden die Windungen des Gehirns gänzlich, und mit diesen der Hirnbal- ken(corpus callosum), die Scheidewand der Seiten» höhlen des Gehirns(septum lucidum), der Bogen (fornix), die vier Hügel(corpora quadrigemina), die Zirbel, der gerollte Wulst, der markige Saum, der Streif(centrum semicirculare geminum) und die Markkügelchen(eminentiae candicantes>

Noch einfacher ist das Gehirn der Amphibien und Fische. Es besteht aus vier bis acht Kügel- chen, die nur eine sehr entfernte Aehnlichkeit mit denjenigen Theilen haben, welche man in dem menschlichen Gchirne antrifft,

Auf

A hörorg hat ei Mensc den Vi Stellun

| Bey deı davon ı zur Ei

!

| Schnet | verwäl | sach,

| ich at \ dieT: | manch

wird ız

Hin

V classeı des Bl | sohn

| ion v

Be tel Au Phary Fisch mehr