= 453
Schon aus dieser Zunahme in der Einfachheit des Skeletts bey den niedern Ulassen der rothblüti- gen Thiere läfst sich schliessen, dafs eine ähnliche Gradation in ihren Muskeln statt finden mufs. Die- on der Pur ger Schlufs bestätigt sich auch schon bey einer Ver-
N gleichung der Muskeln des Menschen mit denen der NAALEIT
Mer den ihr Les Zwarei ‚fehlen, z.B,
A 01 ey den Schu
Aalen Vögel. Jener hat ungefähr 230, der Schwan hinge- gen,nur etwa 130 ungleichartige Muskeln. Bey den Schildkröten sind:blos Muskeln des Kopfs und der
“.>|.“ “ussern Gliedmaalsen, ohne Brust-, Bauch- und
je Nieren ul
n Thieren h. Rückenmuskeln vorhanden; bey den Schlangen fin- r ungleichat: det das Gegentheil statt. Die Fische haben höch- deren im Gu stens nur 20 verschiedenartige Schwimm- Muskeln, diese wenige nehmlich ein Paar, das beyde Seitenflächen des Kör- als die Sin, pers einnimmt, und-aus mehrern kleinern, gleich-,
ansch in dit artigen Muskeln zusammengesetzt ist; sechs Paare
an der Schwanzflosse; vier Paare an den Brustilos-
sen;‘drey Paare an den Bauchflossen; höchstens
nr drey: Paare Rückenmuskeln; Ein Paar Schwanz- m muskeln:{ endlich bey denen Fischen, welehe Rü-| pn ckenflossen haben, an’jedem Strahle, dieser Flosse
em Finden si rt&
der Mengt de||
iger Ferner bestätigt sich diese Gradation bey dem he, Be. Gehirne. Schon bey den Säugthieren vermilst
;hiere, I man viele Eigenthümlichkeiten des menschlichen ’ FEN Jude | Gehirns. Bey den meisten von jenen sind-sich-die
Knochen I% nimmer öl N nz, oder I(a) Govan hist, pisc. p. 69.$. V-
Ff3
Schon


